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Mexiko

Rangliste der Pressefreiheit — Platz 121 von 180
Mexiko 17.01.2010

Entführter Kriminalreporter tot aufgefunden

Der mexikanische Hörfunkjournalist José Luis Romero ist zwei Wochen nach seiner Entführung ermordet aufgefunden worden. Sein Körper, der an der Straße von Los Mochis nach El Fuerte im nordwestlichen Staat Sinaloa gefunden wurde, wies Ermittlern zufolge Folterspuren auf.

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Mexiko 03.11.2009

Zweiter Mord an Journalist im Bundesstaat Durango

Mit Bestürzung reagiert Reporter ohne Grenzen (ROG) auf die Ermordung des mexikanischen Journalisten Vladimir Antuna García im Bundesstaat Durango im Zentrum des Landes. Er war auf dem Weg zur Arbeit entführt und am Montagabend, 2. November, tot aufgefunden worden. Erst im Mai war der Gerichtsreporter Eliseo Barrón in Durango ebenfalls entführt und ermordet worden.

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Mexiko 09.10.2009

ROG-Untersuchungsbericht: Passive Behörden sind großes Hindernis für Pressefreiheit

In einem aktuellen Untersuchungsbericht analysiert Reporter ohne Grenzen (ROG) die Ursachen für die prekäre Situation der Medien in Mexiko. 55 Journalisten wurden seit dem Jahr 2000 getötet, acht weitere werden zurzeit vermisst. Die meisten Verbrechen bleiben unaufgeklärt.

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Mexiko 26.02.2009

Radiojournalist erschossen

Reporter ohne Grenzen (ROG) ist schockiert über die Ermordung des Radiojournalisten Luis Daniel Méndez Hernández während eines Karnevalsumzugs am 23. Februar in der mexikanischen Stadt Huayacocotla (Bundesstaat Veracruz). Der Korrespondent des Nachrichtenprogramms "Enlaces Notitias" der Nachrichtenagentur "Radiorama Tuxpan" starb nach vier Schüssen in den Rücken.

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Mexiko 03.02.2009

Emilio Gutiérrez Soto: „Ich wäre tot, wenn ich nicht geflohen wäre“

Er berichtete über sportliche Ereignisse genauso wie über Politik und das Organisierte Verbrechen: Der mexikanische Journalist Emilio Gutiérrez Soto. Der Korrespondent der Zeitung „El Dario del Noroeste“ aus dem nördlichen Bundesstaat Chihuahua erhielt schon vor einigen Jahren Todesdrohungen, die vermutlich aus Armeekreisen kamen.

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Mexiko 23.01.2009

ROG-Bericht Journalisten in Ciudad Juárez: Selbstzensur, Exil oder Tod

Reporter ohne Grenzen (ROG) und das mexikanische Zentrum für Journalismus und öffentliche Ethik (CEPET) machen in einem aktuellen Bericht auf die alarmierende Situation der Pressefreiheit in der mexikanischen Stadt Ciudad Juárez aufmerksam. In dem Bericht untersuchen die Medienrechtsorganisationen die Auswirkungen der Welle der Gewalt nach der Ermordung des Journalisten Armando Rodríguez Carreón am 13. November.

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Mexiko 15.10.2008

Direktor einer mexikanischen Tageszeitung erschossen

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Entführung und Ermordung des Journalisten Miguel Angel Villa Gómez Valle am 10. Oktober. Er leitete die private Tageszeitung Noticias de Michoacán. Die Leiche des Journalisten wurde zwölf Stunden nach dessen Verschwinden auf einer Müllhalde gefunden.

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Mexiko 03.11.2006

Ermittlungsfehler im Fall Brad Will / 7 Journalisten verletzt

Zwei der mutmaßlichen Mörder des Indymedia-Kameramanns Brad Will wurden gestern verhaftet und einem Richter vorgeführt. ROG verurteilt aber Fehler bei den Ermittlungen zu den tödlichen Schüssen und die Tatsache, dass drei weitere mutmaßliche Beteiligte fliehen konnten.

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Mexiko 30.10.2006

US-Kameramann durch Schüsse von Beamten getötet

Die Behörden von Santa Lucía del Camino im südmexikanischen Staat Oaxaca haben vier Personen identifiziert, die am 27.Oktober die tödlichen Schüsse auf den amerikanischen Kameramann Brad Will abgegeben haben sollen. Es soll sich handeln um Juan Carlos Soriano, Polizeibeamter, den örtlichen Personalchef Manuel Aguilar, Abel Santiago Zárate, Sicherheitschef und Mitglied der institutionellen revolutionären Partei (PRI) und um Pedro Caramona, ehemaliges Mitglied der Paramilitärs.

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Mexiko 04.09.2006

Dritter Angriff auf Zeitung in zehn Tagen

Reporter ohne Grenzen ist besorgt über eine erneute Attacke gegen „Por Esto!“. Am 1. September wurde im Hauptsitz der Zeitung in Mérida eine Granate gezündet. Drei Mitarbeiter erlitten dabei Verletzungen. Am 23. August hatte es einen ähnlichen Granaten-Angriff auf die Niederlassung der Zeitung in Cancún gegeben und zwei Tage davor einen Anschlag mit einem Molotow-Cocktail gegen einen Journalisten der Zeitung.

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